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Alkohol und Drogen im Ausland. Finger weg! Harten Strafen können dich für Besitz und Konsum von Rauschgift erwarten. Wenns ganz blöd läuft, lernst du z.B. einen asiatischen Knast von innen kennen. Gar nicht gut. Promillegrenzen beachten und generell Achtung bei offenen Getränken.

Bücher. Leseratten erfreuen sich an einem Kindle. Schöner finde ich Büchertausch. Gibts in vielen Hostels. Lass deins da, nimm ein anderes mit. Schöne Idee und ausserdem hälts du ein Buch mit echten Seiten in der Hand, daß schon wer weiß wo auf der Welt herumgekommen ist.

Computer in Internetcafes um zu Chatten oder Mails zu lesen usw. gibts ja fast überall. Mittlerweile findet sich oft ja auch direkt im Strandcafe mehr oder weniger gutes W-LAN, falls du dein Handy oder Laptop dabei hast.

Dokumente. Die wichtigsten sind Reisepass oder Personalausweis, Visum, Flugticket, Krankenversicherungsschein Impfpasskopie, Kopien von Hotelreservierungen. Mehr Infos dazu findest du in der Packliste.

Elektrik. Die Anschlüsse der elektronischen Geräte die du mitnimmst sind häufig nicht kompatibel mit den Steckdosen vor Ort. Daher nimm unbedingt einen Adapter mit, ausserdem Ersatzladekabel für Kamera und Handy. Denke auch an Batterien als Ersatz für die Kamera.

Flug finden und buchen. Seit langem ssuche ich meine Flüge mit einer der Flugsuchmaschinen im Internet. Bisher wurde ich am besten fündig über eine der Flugsuchmaschinen. Nach Abschluss der Suche werden dir einige passende Flüge präsentiert, die wiederum von externen Websiten angeboten werden. Du wirst dorthin weitergeleitet und kannst dort deinen Flug buchen. Es lohnt sich die Angebote zu vergleichen. Der Endpreis variiert oft erheblich. Am besten du machst am Ende deiner Buchung noch einen Screenshot auf dem der Buchungspreis sichtbar ist. Leider hatte ich hier schon Probleme, allerdings mit einem nicht hier aufgeführten Anbieter. Die günstigsten Preise gibst meistens sechs Wochen vor Abflug.

Geld, Währung und Kreditkarten. Am besten du erkundigst dich nach Kreditkarten die umsonst sind. D.h. bei der die Abhebung im Ausland umsonst ist. Hier kannst du gut Geld sparen, dass du anderweitig auf deiner Reise ausgeben kannst. Von Land zu Land unterschiedlich ist der Umgang und das Bezahlen mit Geld. Je nach Automatensituation sollte man immer einen gewissen Bargeldbetrag bei sich führen. Einen Schein auch in der Hosentasche als Herausgabe für Überfälle parat haben. Ansonsten das Geld in einem Case versteckt unter der Kleidung tragen. Kreditkarten werden im Ausland oft auch für kleine Einkäufe im Supermarkt benutzt. Im Online Währungsrechner Oanda kannst du dein Reisebudget in Landeswährung umrechnen.

Handy. Denk an die Roaminggebühren und schalte die Datenverbindung aus. Es sei denn du hast ein Travelpaket. Besser ist es vor Ort im Ausland Prepaidkarten zu holen oder auch grad ein Handy dort kaufen. Viel billiger.

Impfungen und Arztbesuche. Am besten suchst du dein Impfheft und gehst damit zum Hausarzt. Der sagt dir, welche Standardimpfungen aufgefrischt werden müssen. Für einige Reisen ist der Gang zum Tropenmediziner ratsam. Vorweg kann man sich auch schon online informieren. Er kann dir genau sagen, welche zusätzlichen Impfungen z.B. Tollwut oder Gelbfieber, du für welches Land brauchst. Er berät dich auch zur Malariaprophylaxe. Achtung, die Standards im Ausland, auch im europäischen, entsprechen bei einem Arztbesuch oft nicht unserem gewohnten Verständnis von Hygiene. Im Zweifel lieber weitergehen und auf den Bauch hören. Grundsätzlich müsst du beim Arzt in Vorkasse gehen und cash die Kosten deiner Behandlung hinblättern. Mach dich schlau bei den Leuten vor Ort. Manchmal taugt eine private Instution auch mehr als eine öffentliche. Nimm unbedingt eine Übersetzungshilfe in Form eines Sprachführers, einer Sprachapp oder einer Person mit. Denk auch an deinen Impfass oder die Kopie davon sowie die Papiere deiner Reiseversicherung. Manchmal muss ein Stempel auf ein Beiblatt.

Krankenversicherung. Innerhalb Eurpopas reicht deine Versicherungskarte deiner KV zuhause. Aber darüberhinaus brauchst du eine zusätzliche Krankenversicherung. Eine gute Reisversicherung deckt die Behandlungskosten ab und unbedingt den Rücktransport für den Ernstfall. Gute Erfahrungen habe ich mit der Reiseversicherung von der UKV gemacht. Dies ist eine Jahresversicherung für 9 Euro und beinhaltet alles wichtige insbesondere den erwähnten Rücktransport im Notfall.  Sie gilt für Reisen bis zu 6 Wochen. Du bekommst sie einfach auf der Sparkasse. Bist du länger unterwegs, empfehle ich ein Paket von STA Travel welches dich im Bedarfsfall sicher abdeckt. Wichtig, oft muss eine Arztrechnung vor Ort in bar beglichen werden. Das Geld erhälst du erst bei Einreichen der Rechnung im Nachhinein zurück.

Lebensmittel. Die Gewohnheiten sind oft andere als wir sie kennen. Ausserdem die Hygienestandarts bei der Zubereitung. Insebsondere im aussereuropäischen Ausland sollte man einiges beachten. Willst du auf Nummer Sicher gehen, esse niemals etwas rohes und ungeschältes. Obst nur mit Schale kaufen, ausserdem nix ungekochtes, alles muss gut durchgegart sein. Vorsicht auch bei Salat. Das kann böse ausgehen und du musst einen Teil deines Trips in den Sanis verbringen, auf denen sich nicht immer schön sitzen lässt.

Material, Ausrüstung und Equipment. Am besten suchst du dir einen Rucksack, der ganz genau auf das was du vorhast passt. Denn es gibt enorme Unterschiede bei den Backpacks. Ich habe gute Erfarhrung mit Tantoka gemacht. Auch bei der Wahl des Schlafsacks achte unbedingt auf eine der Urlaubsregion angepassten Angabe der Temperatur. Gehst du auch wandern? Dann leiste dir vernünftiges Schuhwerk, es lohnt sich! Für Reisen in tropische Gefilde ist es unbedingt ratsam ein eigenes Moskitonetz dabei zu haben. Nimm dafür auch unbedingt einen Haken aus dem Baumarkt mit, der sich gut in die Decke drehen lässt. Wenn du schnorcheln gehen möchtest, nimm besser dein eigenes Zeug mit, d.h. Schnorchelbrille, Schnorchel, Flossen und denk an ein T-Shirt wegen der Sonnenbrandgefahr im Wasser.

Nähzeug. Immer gut Nadel und Faden dabei zu haben. Ausserdem festes Sterngarn wenn mal was reisst. In Asien kannst du für billig auch mal was zum Schneider geben. Möglich ist auch sich was massgeschneidertes zu holen.

On the road. Rumreisen im Land finde ich am schönsten mit öffentlichen Verkehrsmitteln we Bus, Bahn, Tuk Tuk. Für die Erkundung der näheren Umgebung mag ich das Rad. Je nach Entfernung lohnt sich manchmal aber auch ein Inlandsflug. Per Anhalter ist auch eine Variante. Ich fand es genial einmal quer durch Patagonien zu trampen.

Packen. Ich finde sich dafür Zeit nehmen lohnt sich und spart Nerven. Schau doch mal in dei Tipps der Packliste.

Reiseplanung. Ich verreise seit langem am liebsten mit den Stefan Loose Travel Handbüchern. Diese sind sehr übersichtlich gestaltet, ganz logisch aufgebaut, mit ultraviel Kartenmaterial drin, Geschichten sowie viel Wissenswertes zu deinem Reiseland und ein sehr nützlicher Sprachführer sowie inspirienden Fotos. Unbedingt eins mitnehmen!

Was auch los ist ist in der Welt, wir wollen  reisen und lassen uns den Spass daran nicht nehmen. Dennoch müssen wir einige Dinge beachten, wenn wir unversehrt bleiben möchten. Doch selbst beim noch so sehr aufpassen kannst du in schwierige Situationen geraten. Darum checke zuallererst die Lage im land beim Auswärtigen Amt. Halte dich an an die Vorgaben und reise generell umsichtig und vorsichtig. Wundere dich nicht, wenn du mit dickem Geldbeutel prahlst und die Kamera im Slum um den Hals trägst, wenn man diese dir abnimmt. Bleib einfach dezent und verhalte dich anständig, dann wirds auch gut ausgehen. Höre asserdem auf dein Bauchgefühl, wenn es sagt, geh diese Straße nicht lang oder steige in dieses Taxi nicht ein. Denke daran, für Menschen im Reiseland bist du allein deswegen reich, weil du es dorthin geschafft hast, auch wenn dein Kontostand gegen Null läuft und dein Barguthaben maximal für den Bus und was zu essen ausreicht.

Touren. Natürlich gehen wir gerne individuell und allein oder in der Gruppe los. Manche Ziele sind schwer zu erreichen und es lohnt sich vor Ort die Angebote zu vergleichen. Es gibt erhebliche Unterschiede. Höre dich um, vor allem bei Mehrtagestouren. Entscheidest du dich für eine, trägst du auch dazu bei, dass dein Guide Arbeit hat.

Übernachtung und Unterkunft. Bei manchen Reisen, z.B. wenn wenig Zeit ist, lohnt es sich im Vorfeld die Unterkünfte zusammen zu stellen. Du kannst dir aber auch entsprechende Apps aufs Handy ziehen, sodass du von unterwegs aus bequem dir etwas suchen kannst. Für den Fall, dass du keine Lust hast vor Ort eine Unterkunft suchen zu müssen. Was allerdings wiederum den Vorteil hat, sich ein direktes Bild zu machen und flexibel irgendwo einzuchecken wo es eben gerade gefällt. Jeder wie er mag.

Visum und Vorbereitung. Informiere dich sobald dein Ziel feststeht ganz genau bei den Botschaften ob du ein Visum brauchst für die Einreise. Die Bearbeitung kann wochenlang dauern. Mache dich auch schlau über die Dauer der Gültigkeit des Visums. Es erspart manche Scherereien an der Grenze oder beim Flug. Ich kenne Menschen, die am Zielflughafen ankamen und nach Hause geschickt wurden, weil das Visum eben gefehtlt hat. So wurde am Ende aus Thailand die schöne Insel Kreta.

Wissenswertes über dein Reiseland. Manche reisen ohne, ich mit. Konkret meine ich einem mehrseitigen Reiseführer. Diesen benutze ich auch zur Planung im Vorfeld, ausserdem nutze ich das Internet für Recherchen, vorzugsweise auf meinen Lieblingsreiseblogs, siehe Linkliste oder quatsche mit Freunden und Bekannten. Ganz toll finde ich auch Reisereportagen sowie grundsätzlich alles über andere Kulturen und Länder.

Zeitumstellung. Manchmal ganz schön mühsam. Unbedingt beachten, vor allem beim Rückflung wegen der Anschlüsse und Jetlag Auswirkungen.